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Die Sächsische Schweiz, im Osten Deutschlands gelegen, ist eines der schönsten Felsengebirge. Die touristische Erschließung begann in der Romantik, vorallem durch die am
Dresdner Hofe ansässigen oder als Gast anwesenden Künstler, Literaten oder Mäzenen. Bekannte Maler wie Caspar David Friedrich, Adrian Zingg, Ludwig Richter, Carl Gustav Carus oder Dichter und Denker wie
Johann Wolfgang Goethe, Friedrich Schiller, Kügelgen, Tiedge, Körner oder Musiker und Komponisten wie Weber und Wagner verbrachten viele Stunden in den bizarren Felsgründen des Gebirges. Dabei wurde die
Sächsische Schweiz (die Herkunft des Begriffes ist nach wie vor nicht eindeutig belegt und basiert im wesentlichen auf Legenden) über den heutigen Malerweg von Dresden über Pillnitz nach Graupa in den
Liebetaler Grund weiter in Richtung Bastei und in das hintere Gebirge erschlossen. Das Gebirge wird durch die in Jahrtausenden tief eingeschnittene Elbe geteilt. Die gegenüberliegende Seite
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-heute die durch die Bundesstrasse mehr frequentierte Seite- wurde erst später für den Tourismus entdeckt. Hier stehen die bekannten Tafelberge Pfaffenstein mit dem Wahrzeichen der
Sächsischen Schweiz - der Barbarine -, Papststein, Europas bekantester Bergfestung - der Festung Königstein -, der Rauenstein, die Bärensteine, Quirl, Gohrisch und kleinhennersdorfer Stein. Auf dieser Seite befindet
sich aber auch eines der schönsten Täler der Sächsischen Schweiz. das Bielatal mit Schweizer- und Ottomühle.
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